Impfreaktionen bei Haustieren

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Der kleine Noah war knapp 4 Monate alt als er geimpft wurde. Bereits innerhalb einer Stunde nach den Impfungen schwollen mehrere Bereiche seines Körpers an. Noah hat sich davon erholen können und lebt glücklich bis heute bei Frauchen Romy - sie impft Noah nicht mehr.



Césár ist ein stattlicher Zwergpinscherrüde. Im Alter von 5 Jahren erkrankte er kurz nach einer Routineimpfung sehr schwer. Seine Augen schwollen zu (Bild 2+3) und es bildeteten sich am ganzen Körper Quaddeln (Bild 1). Nebst der Schwellung leidete er unter starkem Juckreiz. Nach einer Verabreichung von Kortison vom TA klang die Schwellung langsam ab, doch innerhalb weniger Tage bekam er einen starken Husten, der einfach nicht weniger werden wollte. Der TA diagnostizierte Zwingerhusten. Nach 3 Wochen wurde Wasser in der Lunge festgestellt - Césár ging es immer schlechter und inzwischen verbreitete sich der Husten auf die anderen im Haushalt lebenden geimpften Hunde.


Erst nach einigen Wochen stellte sich eine Besserung ein, Césár ist heute wieder genesen, geimpft wird er nie wieder - diese Einstellung übernahm Jutta auch auf all ihre anderen Hunde da es nicht der einzige Fall einer schweren Impfreaktion in ihrem Rudel war.

 

Im Nachhinein stellte sich heraus, dass Césár bereits beim Vorbesitzer (er kam erst mit 3 Jahren zu Jutta) eine allergische Reaktion nach einer Impfung zeigte. Dies wurde auch im Impfpass vermerkt - trotz dieser enormen Reaktion impfte der TA JÄHRLICH weiter und nahm die Risiken in Kauf.