Die Grundimmunisierung

Offizielle Definition:

Bei der Grundimmunisierung (GI) wird ein Organismus durch eine oder mehrere Impfungen gegen Krankheitserreger 'geschützt'.

 

Wie wird ein Hund grundimmunisiert?

Orientieren wir uns an der Richtlinie der WSAVA läuft eine GI beim Hund wie folgt ab:

Die GI sollte laut WSAVA Staupe, Hepatitis und Parvovirose beinhalten, kurz SHP. Diese sollte im Alter von 14 bis 16 Wochen erfolgen. Diese einmalige GI reicht aus um bei einem enorm hohen Prozentsatz von Hunden (98%) über viele Jahre eine Immunität (Schutz) zu gewährleisten.

Laut der WSAVA reicht also eine GI aus um einen Hund wohlmöglich sein Leben lang zu 'schützen', die weithin bekannten Auffrischungsimpfungen sind ein "Schuss in den Ofen", denn eine erneute Impfung bei vorhandenem Titer bringt keine höhere Immunität - soviel zur offiziellen Lesart.

 


Gibt es eine Grundimmunisierung?

Eines der wohl am meisten auftretenden Diskussionsthemen.
Viele Halter sind nach wie vor der Meinung, dass eine GI absolut notwendig ist oder wichtig.

Wer mit dem Thema "Impffrei" erst anfängt wird vllt ebenso dieser Meinung sein, für die Menschen die sich schon eine Weile damit intensiv beschäftigen sollte klar sein, dass eine Grundimmunisierung durch Impfung nicht funktionieren kann.

 

Grundimmunisierung:

"Als Grundimmunisierung bezeichnet man die Immunisierung eines Organismus durch eine oder mehrere Impfungen, die (...) für den Aufbau eines stabilen Immunschutzes notwendig sind."

 

- Doch was lässt Menschen annehmen ob eine Impfung überhaupt wirkt? -

 

Der Titer?
Ein Titer hat keine Aussagekraft über den Schutz vor einer Krankheit, dass wissen auch die STIKO und das RKI. Dennoch gilt in vielerlei Hinsicht der Titer als aussagekräftig bezüglich des Impfschutzes. Das ist und bleibt aber nunmal eine Lüge.

Vielmehr nutzen diese Stellen und auch die Ärzte es offiziell als "Surrogatmarker", auf deutsch ein Ersatzkennzeichen für die Immunität.

 

Die RKI persönlich schreibt:
"Nicht  nachweisbare oder niedrige AK-Titer sind jedoch kein Beweis für eine nicht vorhandene Immunität."

 

Ebenso könne man nicht erkennen ob ein vorhandener Titer überhaupt von der Impfung selbst stammt oder von einem einfachen "Wildkontakt" mit dem Erreger.

Es ist und bleibt alles eine Annahme!

"Dennoch gibt es für die Mehrzahl der von Ihnen genannten Erregern akzeptierte Mindesttiter, bei denen von einem sicheren Schutz ausgegangen wird..."
Sie gehen davon aus! Einen Nachweis gibt es nicht - in keinster Weise!

Nun könnte man, wie es viele Menschen tun, ja auch daher kommen und sagen:
"Ja aber mein Hund ist komplett geimpft und hatte niemals diese Krankheiten, also war er doch geschützt?!"
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:
- der Hund wäre auch geschützt aufgrund seines eigenen Immunsystems (auch ohne Impfung)

- der Hund kam niemals in den Kontakt mit diesem "Erreger" und hatte somit auch nie das 'Risiko' sich damit zu 'infizieren'
Wie will man nun rausfinden, dass allein die Impfung garant dafür war das der Hund nie erkrankt ist? Genauso könnte man gegen-argumentieren, dass es mehr als genug Hunde gibt die trotz erfolgter Impfung an der geimpften Krankheit erkrankt sind. Wie erklärt man sich das nun?

 

Dann war der Hund wohl ein Impfversager?

Woher will man das denn wissen? Die RKI schreibt selbst das ein nicht vorhandener Titer (selbst wenn dieser nach Impfung gemessen wurde und nicht vorhanden war) keinerlei Aussagekraft hat ob kein Schutz besteht.
Kurz gefasst: Ein positiver Titer garantiert keinen Schutz, ein negativer Titer heißt ebenso nicht das Tier sei nicht geschützt.


Der Memory-Effekt

Die RKI stützt sich auf den sogenannten Memory-Effekt. Der Körper besitzt Gedächtniszellen, diese sind in der Lage sich an bereits durchgemachte Erkrankungen zu erinnern und die Antikörper die damals halfen erneut zu produzieren, dies kann helfen die Krankheit schneller zu überwinden.

 

Mit einer Impfung soll eine Erkrankung im Grunde provoziert werden um den Körper anzuregen diese Gedächtniszellen zu produzieren und den Körper dadurch zu schützen. Der Körper ist eine wahnsinnig tolle Sache, der erkennt Fremdeindringlinge und weiß sich dagegen zu wehren. Dies wird aber durch Impfungen auf absolut unnatürliche Weise und mit chemischen Hilfsmittel erzwungen.

 

> Zuerst einmal dringt ein Erreger auf natürlichem Weg nicht mit Hilfe einer Kanüle in den Muskel ein, somit umgeht eine Impfung schonmal mehrere Schutzbarrieren im Körper direkt, die allein dafür sorgen würden, dass Gedächtniszellen und entsprechende Gegenreaktionen zum Schutz gebildet werden (vom Körper allein, ohne Impfung).

 

> Hinzu kommt die Möglichkeit, dass der Körper bereits unbemerkt gegen einen Eindringling kämpft. Man kann nämlich auch an etwas erkranken ohne dies überhaupt zu merken - der Körper arbeitet dennoch. Eine weitere Erkrankung zu provozieren kann zur Überlastung führen, der Körper muss sich entscheiden.

 

Ist die natürlich erworbene Krankheit schlimmer kann es dazu kommen, dass der Körper nicht auf die Impfung reagiert und diese ignoriert weil er an Stelle 1 schon zuviel um die Ohren hat. Somit haben die durch die Impfung in den Körper (durch unnatürliche Weise und unter ignorieren aller anderen Schutzfunktionen) eingedrungenen Erreger freie Hand zum wüten. Der Hund erkrankt an der geimpften Krankheit. Problematisch, der Körper ist durch andere Erkrankung bereits erstmal vorbelastet, hinzu kommt, dass durch die Impfung erstmal eben genau die geimpfte Krankheit nicht vermutet bzw diagnostiziert wird und somit falsch behandelt wird.

 

Stellt der Körper die natürlich erworbene Krankheit hinten an um gegen die Impfung zu arbeiten, so kann es sein dass der Hund zwar nicht an der geimpften Krankheit erkrankt, aber auch nicht die Möglichkeit hat die vorher vorhandene Problematik zu bekämpfen - diese kann ungehindert weiter den Zustand des Hundes verschlimmern.

 

Es gibt Gedächtniszellen. Diese sind von der Natur dafür gedacht Krankheit die zum ersten Mal mit  dem Körper in Kontakt treten zu bekämpfen und bei erneuter Erkrankung schneller dagegen angehen zu können.
Wieso, frage ich sie, muss man Gott spielen? Der Körper ist eine wundersame Sache und wir Menschen wissen noch nichtmal annähernd alles über ihn, viele tun nur so als hätten sie den Körper erfunden (vor allem auch gern in der Medizin). Man muss einen Körper nicht mit Erregern infizieren um ihn vor allen möglichen Dingen schützen zu wollen. Die Natur weiß was sie tut, und sie hat dem Körper eigenständige Waffen gegeben!


Aber...?

Viele unsichere Hundehalter kommen sehr oft mit dem Argument, dass sie es sich nie verzeihen würden wenn ihr Hund an einer impfbaren Krankheit erkrankt oder sogar stirbt.

 

Hierzu sei Folgendes gesagt: Dieser Gedanke ist euch allen dank der Gesellschaft ins Gehirn getrichtert wurden. Ihr lebt in einer Welt voller Angst und Panik. Euch wird sugeriert, dass Krankheiten allgemein erstmal etwas Böses und Schlechtes sind. Und jede Krankheit wird ebenfalls als potentiell tödlich angeprangert, ist euch das denn noch nie aufgefallen?

Krankheiten haben durchaus ihre Existenzberechtigung. Es kann nicht immer alles zufrieden laufen. Auch wenn viele Menschen es sich nicht eingestehen wollen, wir sind auch nur Tiere! Die Natur hat es eingerichtet, dass sie durch Krankheiten z.B. Herdenbestände in einem annehmbaren Rahmen hält. Alles sollte in Waage bleiben. Zuviele Tiere bedeutet zu wenig Möglichkeiten für Pflanzen usw. Alles hat einen guten Sinn. 

Dazu kommt, dass die Keime immer resistenter werden. Denn auch Keime wollen nur 'leben'. Die bauen immer mehr den Schutz gegen unsere heutigen Desinfektionsmittel auf und werden immun, wir steuern dagegen mit härteren Mitteln und der Kreis beginnt von vorn. Wohin soll das führen? Das wir jeglichen Erdkrümel von der Erde verschwinden lassen und uns in eine Welt aus Keimfreiheit bewegen?! Allein die Tatsache das wir jetzt schon desinfizieren wo es nur geht bringt schon viele Körper dazu Allergien zu entwickeln oder absolut unvorbereitet auf Krankheiten zu treffen.

 

Ein gesunder Körper kann mit Krankheiten umgehen und diese bekämpfen, meist sogar unbemerkt! In der Natur gibt es wunderbare Pflanzen die gegen allerlei Krankheiten und Wehwehchen helfen, es muss nicht immer die Chemiekeule sein wenn der Hund mal niest (kommt öfter vor als man glaubt).

 


Ein weiteres Argument ist die Herdenimmunität, oft genug wird einem nicht-impfenden Tierhalter an den Kopf geworfen er würde ja nur von den ganzen geimpften Hunden in seinem Umkreis profitieren.

 

Diese Argumentation verdreht aber die Fakten und ist als Manipulation zu werten. Damit drücken solche Leute doch nur aus es gebe nur ein "alles oder nichts". Dazwischen gibt es aber noch einige andere Schritte. Das durch Impfungen aber auch viel mehr chronisch Kranke erzeugt werden verschweigen die Verantwortlichen bis heute. Gleichfalls sind viele Krankheitsausbrüche auf geimpfte Tiere zurückzuführen. Und ebenso waschen diese ihre Hände in Unschuld, denn Schuld sind immer diejenigen die sich nicht dem System beugen und somit dafür 'gesorgt' haben das Krankheiten wieder auftauchen. Ja nee is klar. Wir Impfgegner sitzen daheim und hoffen drauf das unsere Tiere erkranken um euch alle zu infizieren. In welchen Film leben diese Leute denn?
Sind nicht eher wir es die sich mit der Thematik intensiver auseinandersetzen statt allem blind zu glauben?
Sind nicht wir es die aufdecken was für ein Schindluder bei den Zulassungsstudien getrieben wird?
Sind nicht wir es die durch Aufklärungsarbeit immer wieder vor den Folgeschäden einer Impfung warnen?


Geht es auch ohne Grundimmunisierung?

 

Eindeutiges: Ja!
Die Annahme, eine GI wäre unbedingt nötig um den Hund vor Krankheiten zu schützen ist nicht richtig. Denn wie würde man sich sonst erklären, dass Hunde trotz vorhandenem Titer (und damit sollen sie ja geschützt sein) nach Impfung an der Krankheit erkranken gegen die sie geimpft waren? Oder das ungeimpfte Hunde nie erkranken?
Im Grunde wird nämlich eines immer verschwiegen: Ein vorhandener Titer bedeutet nicht, dass man geschützt ist. Es heißt lediglich, dass der Körper kürzlich in Kontakt mit dem Erreger kam (was nicht bedeutet, dass dieser erkrankt!) und darauf reagierte. Nicht mehr nicht weniger.

 

Aber man hört auch immer wieder, seid es Impfungen gibt, sind gewisse Krankheiten massiv zurück gegangen oder sogar komplett ausgerottet!

---> Ein fataler Trugschluss, besser hygienische Standarts und ausgewogenere Ernährung und allgemein besser medizinische Grundversorgung sind für das Zurückgehen einiger Krankheiten oder eben komplettes Absterben die Hauptgründe.


Aus der Praxis

Ein langjähriger Züchter zum Thema Impfung und Grundimmunisierung

An dieser Stelle möchte ich gern einmal auf das jahrelange Wissen einer Züchterin zurückgreifen. Ihren ganzen Weg bishin zum "Wir impfen nicht mehr" könnt ihr hier und hier nachlesen.

Damit das Ganze nicht ausufert und da ich auch nicht den Text der Züchterin  nutzen möchte werde ich nur stichpunktartig ihre Erfahrung mitteilen, wer es genau wissen möchte sollte sich auf ihren Seiten belesen.

 

Wie alles begann...

Problematik:  Allergische Reaktionen nach Kombiimpfung
Änderung: Hunde werden nur noch gegen SHP geimpft

Erkenntnis im weiteren Verlauf:
-Impfreaktionen treten häufiger auf als eine Erkrankung bei ungeimpften Tieren

-ungeimpfte Hunde erkrankten allgemein weniger

-ungeimpfte Hunde überwanden evtl. Erkrankungen schneller

Der nächste Schritt...

-Umstellung auf titergestützte Impfmethode (Info's im roten Kästchen unten)

-keine Impfreaktionen in dieser Zeit

-Aufklärungsarbeit bei den Welpenkäufern

 

Zu guter Letzt...

-Züchter impft nicht mehr

-Titer der Welpen wird bestimmt und den Käufern mitgegeben

-2.Titerkontrolle (die der Züchter zahlt) wird ebenfalls mitgegeben um diese in der Langzeitstudie verwenden zu können

 

Argumente eines Züchters...

-Der Titer hat keinerlei Aussage über den Schutz vor einer Krankheit

-Der mütterliche Titer hat keinerlei Auswirkungen auf die Welpen

-ungeimpfte Hunde hatten den gleichen Titer wie einmalig geimpfte Hunde

-Hündinnen hatten bei unterschiedlichen Würfen unterschiedliche Titer
(alle im positiven Bereich)

 

"Wie konnten meine nicht geimpften Hunde einen positiven Titer aufweisen, obwohl sie nicht geimpft wurden??"

 

Einer der Züchter die den Mut aufbringen und sich nicht dem Impfsystem beugen. Es gibt noch viele Weitere und es werden immer mehr.

Ich bin für jeden Züchter dankbar, der nebst der Versorgung und Aufzucht seiner Hund noch die Zeit aufbringt sich mit dieser Thematik kritisch auseinander zu setzen und nicht blind alles zu glauben was einem vorgepredigt wird. Gebt niemals auf ihr impffrei Züchter!

 

Macht weiter - ihr seid nicht allein!


Züchtermeinung

"Einige impfkritische Menschen sind offenbar der Meinung, dass eine Grundimmunisierung sein muss. Sie sind zwar gegen zu viel Impfen, glauben jedoch, dass eine Grundimmunisierung notwendig ist, um ihre Tiere vor gefährlichen Krankheiten zu schützen.

Eine Grundimmunisierung ist nichts anderes als eine Grundvergiftung. Ein Impfstoff enthält ausschließlich Gifte. Nichts, was in irgendeiner Weise der Gesundheit im Entferntesten zuträglich sein könnte, wie Vitamine, Mineralstoffe, Kolostrum oder ähnliches. Ganz ehrlich ist es ein bemerkenswerter Glaubenssatz, dass man durch einen widerlichen Giftcocktail etwas Gutes für die Gesundheit tun kann.

Mit einer Mischung aus Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd, Antibiotikaresten, Verunreinigungen durch Viren, Bakterien von fremden Tierarten sowie abgetöteten oder abgeschwächten Viren/Bakterien, die direkt in den Muskel eines Welpen oder eines Kittens gespritzt werden, kann man niemals einen Beitrag zu seiner Gesundheit leisten.

Ganz im Gegenteil. Das junge, sich entwickelnde Immunsystem kommt langsam im Kontakt mit seiner Umwelt, in der es unter anderem auch Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten gibt und übt, mit diesen Erregern nach und nach fertig zu werden. Diese Chance wird ihm prompt genommen, wenn man einen Haufen Gifte in den Muskel spritzt. Das Gleichgewicht des Immunsystems wird bereits mit der ersten Impfung dauerhaft aus dem Gleichgewicht gebracht. (Th1 zu TH2 Balance) Normalerweise kommt das junge Tier über die Atemwege in Kontakt mit Krankheitserregern. Dafür ist das Immunsystem auch vorbereitet. Aber bei einer Spritze direkt in den Muskel ist das Immunsystem geschockt und verwirrt. Der „Eingreifer“ kommt durch eine Hintertür, tückisch und unerwartet. Was tun? Jetzt muss das Immunsystem mit all den Schwermetallen, Nervengiften und anderen Fremdstoffen erstmal fertig werden. Das heißt, in den Wochen nach der Impfung ist das Immunsystem erstmal sehr geschwächt. Es kämpft gegen diesen tückischen Eingriff und versucht damit fertig zu werden.

Meist erfolgt die Grundimmunisierung zu einer Zeit, in der die mit der Muttermilch übertragenen maternalen Antikörper sinken, also in einer Zeit, in der das junge Tier besonders anfällig ist. Gerade in dieser Zeit das Immunsystem so zu attackieren entbehrt jeder Logik. Warum sterben viele Welpen gerade mit 3-4 Monaten? Es werden die interessantesten Theorien angeboten. Aber selten wird nach der wahren Ursache gesucht. Für Tierärzte ist sie grundsätzlich Tabu und für Züchter und Welpenbesitzer meistens unbekannt. Interessanterweise wissen sowohl Ärzte als auch Tierärzte noch bevor sie eine Ursache für verschiedene Beschwerden gefunden haben, dass ….diese nicht von der Impfung kommen.

Es ist viel sinnvoller, den Welpen oder das Kätzchen behutsam und mit gesundem Menschenverstand an ihre Umwelt heranzubringen, ihm Zeit geben, eine immer stärkere Immunität zu entwickeln und sich langsam an die Keime zu gewöhnen. Eine gesunde artgerechte Ernährung, frisches Wasser, frische Luft, ein stressarmes Umfeld und viel Zuwendung sind die Komponenten, die ein gesundes Tier mit einem starken Immunsystem produzieren.

Vielen Welpen Käufern ist es jedoch am Wichtigsten, den noch so jungen Welpen möglichst schnell in die Hundeschule zu bringen. Sozialisierung sei das wichtigste. Das heißt Spritze her, damit er geschützt sei und mit anderen Hunden spielen kann. Es ist ein subjektives Sicherheits-Empfinden, dass nicht auf Tatsachen beruht, sondern auf einer sorgfältig ausgearbeiteter Gehirnwäsche der Pharmaindustrie, der wir alle jahrzehntelang ausgesetzt worden sind, dass der grundimmunisierte Welpe vor gefährlichen Krankheiten geschützt ist. Wenn man sich mit dem Thema näher beschäftigt, stellt man geschockt fest, wie viele geimpfte Welpen an Parvo sterben oder durch Impfstaupe für ihr Leben gezeichnet sind. Zwingerhusten ist übrigens einer der besten Beispiele, dass Impfungen „funktionieren“. Wer einen an Zwingerhusten erkrankten Hund haben will, impfe ich gegen Zwingerhusten. Es funktioniert fast immer. Eine zuverlässigere Methode kenne ich persönlich nicht (Ironie off).

Die Wahrheit ist, dass bereits eine einzige Impfung lebenslange chronische Krankheiten wie Autoimmunerkrankungen oder Allergien (Aluminium ist ein zuverlässiger Allergieauslöser)auslösen kann. Eine einzige Impfung kann die chronische Form der geimpften Erkrankung auslösen, an der der Hund lebenslang leidet. Der Hund kann auch an der akuten Krankheit wie Staupe, Parvo, Zwingerhusten erkranken, denn oft genug funktioniert die Abschwächung der Krankheitserreger im Labor offensichtlich nicht, so dass diese ihre Virulenz im Körper wiedererlangen.

Und für die Menschen, die „nur Tollwut“ impfen lassen, möchte ich hinzufügen, dass die Tollwutimpfung als die gefährlichste und schlimmste unter den Impfungen gilt. Eine einzige Tollwutimpfung kann Ihr Tier umbringen, und dass auf vielerlei Weise. Eine schnelle Methode ist z.B. die hämolytische Anämie, die eine anerkannte Nebenwirkung der Tollwutimpfung ist und ihr Tier innerhalb von wenigen Tagen umbringen kann. Bei den riesigen Tumoren dauert es etwas länger. Dafür ist es für die Tiere umso schmerzhafter und qualvoller. Hinzu kommen Verhaltensänderungen wie Angst vor lauten Geräuschen (Feuerwerk) oder Aggression, um nur einige zu nennen.

Jede Impfung ist ein großes Risiko für die Gesundheit oder sogar für das Leben. Und ein Zitat, das ich bereits mehrmals während meiner Forschung zu diesem Thema gelesen habe lautet: Die einzige sichere Impfung ist die, die man nicht gibt. Dem ist nicht hinzuzufügen."

Mit Erlaubnis des Autors veröffentlicht!
Autor: Karina Joanna Decke
geschrieben für die FB-Gruppe: Impffreiheit für Tiere


Langzeitstudie

Wer sich genauer mit der Langzeitstudie befassen möchte oder vielleicht sogar selbst als Züchter aktiv mitwirken möchte kann sich auf der Homepage darüber informieren.

 


Autorenmeinung

Ich bin kein Verfechter einer Grundimmunisierung. Ich halte sie sogar eher für eine Grundvergiftung eines Tieres, dessen Immunsystem nie die Chance bekam sich selbstständig zu entwickeln und dessen Körper aufgrund der Angst des Besitzers mit Fremdstoffen belastet wird. Ich weiß es gibt viele Halter die sich als "kritisch" bezeichnen und eine Grundimmunisierung für wichtig halten - jeder wie er mag. Ich halte sie für kontraproduktiv. Heißt kurzum, wenn mich einer persönlich fragt rate ich von einer GI ab!

Jedoch, und das mögen viele vllt nicht verstehen, bin ich um jedes Tier froh das so wenig wie möglich geimpft wird. Wenn also ein Halter entschieden hat, dass er eine GI (diese besteht bei passender Impfstoffwahl für SHP aus einer einmaligen Impfung ab der 12. Lebenswoche - keine vorherige oder gar mehrfache Impfungen!) für wichtig erachtet und danach einfach nie mehr impft, dann ist das für mich ein Schritt in die richtige Richtung. Es gibt nach wie vor so viele Tierhalter die ihre Tiere wirklich 3 impfen lassen für eine GI oder die immernoch jährlich zum TA nachimpfen gehen. Das dient nur der Kasse des Tierarztes und vor allem auch der Kasse der Pharmaindustrie, seinem Tier tut man damit keinen Gefallen - das ist ein Fakt.

Ich möchte auf den unterliegenden Seiten zur Grundimmunisierung einige Tierärzte und andere Informationen zum Thema vorstellen, die sich recht kritisch zu allgemeinen Art der GI äußern. Diese spiegeln nicht unbedingt meine Ansicht wieder! Sie dienen ausschließlich dafür, Informationsmaterial für Halter zur Verfügung zu stellen, die nach wie vor zu früh, zu viel und zu oft Impfen lassen.

Ich bin und bleibe ein Tierhalter der die impffreie Haltung der Tiere absolut befürwortet (Vermeidung jeglicher Impfung)!